Fahr dich zum Ziel!

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Immer mehr Bürger integrieren den Sport in den eigenen Alltag. Denn durch ihn wird nicht nur die Gesundheit gefördert, sondern er bietet auch ausreichend Möglichkeiten der Entspannung und Erholung. Radfahren ist dabei eine sehr beliebte Aktivität die schon oftmals von den Kleinsten voller Begeisterung ausgelebt wird. Doch wie gesund ist Radfahren wirklich? Und was gilt es in besonderem Maße zu beachten?

Grundsätzlich ist jede Form von Radfahren gesund. Ob kurze Strecken im Stadtverkehr oder längere Abschnitte auf dem Land: Jeder Tritt in die Pedale bedeutet körperliche Aktivität und eine gesteigerte Ausdauer. Doch damit das Radfahren nicht nur Spaß, sondern auch langfristig gesund ist sollte zunächst unbedingt das passende Rad ausgesucht werden. Aufgrund der unzähligen Nutzungsmöglichkeiten bietet der Markt heutzutage zahlreiche Fahrradvarianten an. Vom klassischen Stadtrad bis hin zu Mountainbikes ist alles dabei. Denn je nach Nutzungsdauer (Kurz- oder Langstrecken) und Untergrund (Straße, Gelände, o.ä.) weisen die Räder ganz unterschiedliche Qualitätsmerkmale auf.

Ebenso bedeutsam wie das spezielle Rad ist auch die individuelle Einstellung von Sattel, Lenker und Co. Denn: Radfahren als Solches ist eine äußerst gesunde Sportart da hier zahlreiche Körperpartien gleichzeitig – aber schonend – gefordert werden. Die gleichmäßigen Bewegungen schonen Gelenke und Bänder und sorgen zusätzlich für eine gesteigerte Ausdauer. Demnach kann der Radsport auch als perfekter Einstieg in den Sport gesehen werden da er schonend und langsam begonnen und – je nach Begeisterung – individuell erweitert werden kann. Damit beim Radfahren die physiologische Körperhaltung beibehalten werden kann muss sowohl der Sattel als auch der Lenker individuell eingestellt werden. Denn nur durch passende Höhen sind Arme, Beine und der Torso in einem gesunden Gleichgewicht so dass die einzelnen Körperfunktionen optimale Leistungen erbringen können.

Foto: Unsplash.com
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Wie bei vielen anderen Sportarten so spielt auch die Ausrüstung bzw. die (Schutz-) Kleidung beim Radfahren eine ganz entscheidende Rolle. Denn neben dem Helm sollten auch Protektoren angelegt werden die Hände, Gelenke und Co. bei Stürzen ebenfalls optimal schützen sollen. Für besonders engagierte Radler ist auch spezielle Radbekleidung von großem Vorteil, da diese atmungsaktiv und zum Teil wind- bzw. wasserundurchlässig ist. So wird der eigene Körper vor Wärmeverlust und Hitzestau bewahrt und vor der Witterung bestens geschützt.

Insgesamt bietet Radfahren eine sehr gute Möglichkeit sich langfristig fit zu halten. Grundsätzlich sollte auch bei diesem Sport auf einen schonenden Einstieg geachtet werden der kontinuierlich ausgebaut werden kann. Je nach körperlicher Verfassung können regelmäßig weitere Strecken zurückgelegt werden so dass sich der eigene Körper an die dauerhafte Aktivität gewöhnt. Passend ergänzt werden kann das Radfahren auch durch Ergometertraining Zuhause welches vor allem bei schlechter Witterung als Alternative angesehen werden kann.

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