Grippewelle adé

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Zu Beginn jeden Jahres zieht für gewöhnlich eine Grippewelle durchs Land. Wer sich mit den Viren erst einmal ansteckt, hat durchschnittlich zehn Tage lang unter Husten, Schnupfen und Halsweh zu leiden. Manchmal dauert die Infektion sogar länger oder sie zieht eine bakterielle Erkrankung nach sich. Das muss nicht sein. Wie du eine Erkältung vermeiden kannst, indem du vorbeugst, erfährst du im nachfolgenden Artikel.

1. Hände gründlich waschen

In der Grippezeit ist die Einhaltung von hygienischen Maßnahmen besonders wichtig. Indem du deine Hände regelmäßig wäscht, schützt du dich vor der Ansteckung. Gleichzeitig vermeidest du, die Keime an andere Menschen weiterzuleiten. Insbesondere vor dem Essen, nach dem Händeschütteln, wenn du die Computertastatur oder das Telefon anderer Leute benutzt hast, wenn du in öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs warst, vom Einkauf oder vom Arztbesuch kommst, solltest du die Hände gründlich reinigen. Benutze dazu warmes Wasser und Seife. Verzichte beim Abtrocknen auf die Benutzung gemeinschaftlicher Handtücher. Auch sie sind echte Keimschleudern.

2. Große Menschenansammlungen meiden

In Räumlichkeiten mit großen Menschenansammlungen können sich Grippeviren besonders gut ausbreiten. Versuche, sie so gut wie möglich zu meiden. Wenn es die Strecke zulässt, geh zu Fuß zur Arbeit, anstatt den Bus zu nehmen. Halte dich nicht unnötig lange in Einkaufszentren auf und bewahre Abstand zu denjenigen, die bereits erkältet sind.

3. Für ein angenehmes Wohlfühlklima sorgen

Die richtige Raumtemperatur und die Luftfeuchtigkeit tragen dazu bei, die Schleimhäute deiner Atemwege intakt zu halten. Lüfte die Räume regelmäßig durch, ohne dass du dich dabei in den Durchzug stellst. Schließe die Fenster wieder und heize. Achte jedoch darauf, die Heizung nicht zu weit aufzudrehen. Die ideale Raumtemperatur im Büro beträgt zwischen 20 und 22 Grad Celsius.

4. Ausgewogen ernähren

Führe deinem Körper in der Grippezeit vorbeugend Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente zu. Verzichte auf Genussmittel und Zucker, iss stattdessen frisches Obst und Gemüse. Wenn du es schaffst, obendrein die tierischen Fette einzuschränken, vermeidest du ganz nebenbei auch die Ansammlung von Winterspeck auf deinen Hüften.

5. Ausreichend schlafen

Damit sich dein Körper vom Stress des Alltags erholen kann, benötigt er ausreichend Schlaf. Geh früh genug ins Bett, um am nächsten Morgen fit zu sein und sorge für eine hohe Schlafqualität. Die geeignete Matratze und ein bequemes Kopfkissen tragen hierzu unter anderem bei.

6. Immunsystem trainieren

Saunabesuche trainieren ebenso wie Wechselduschen das Immunsystem. Die extremen Temperaturreize machen deinen Körper für Grippeviren weniger anfällig. Allerdings darfst du die Sauna nicht aufsuchen, wenn du erkrankt bist. Dein Kreislauf würde schwächeln.

7. An der frischen Luft bewegen

Indem du dich im Freien bewegst, sorgst du für Entspannung. Außerdem tankst du viel Sauerstoff. Falls dein Organismus an einen Ausdauersport gewöhnt ist, kannst du diesen auch im Winter durchführen. Du musst allerdings auf eine geeignete Bekleidung und ein sicheres Schuhzeug achten.

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