Schnell abnehmen: Geniale Fett-weg Tricks

sommerfigur

Um das Fett weg zu bekommen wird weder die Ernährung, noch der Sport alleine zum Erfolg führen. Um Fett erfolgreich weg zu bekommen müssen beide Aspekte im Verbund beachtet werden. Zuerst einmal ist zu sagen, dass Fett aufgebaut wird, wenn dem Körper mehr Nährstoffe zugefügt werden, als er verbraucht. Der Nährstoffverbrauch ist je nach Alter, Geschlecht, Körpergröße und Aktivität unterschiedlich und kann aus diesem Grund hier nicht pauschal genannt werden. Wichtig bei Fettabbau ist, dass der Organismus eine negative Kalorienbilanz hat. Das heißt, dem Körper müssen weniger Nährstoffe zugeführt werden, als er verbraucht.

Das führt dazu, dass der Körper beginnt eigene Reserven anzugreifen, was zuerst einmal das Muskeleiweis ist, da der Körper auf dieses schneller zugreifen kann, als auf das Fett. Um dies zu vermeiden, sollte die Muskulatur beansprucht werden, denn Muskulatur, die beansprucht wird, baut der Körper nicht ab. Daraus ist schon erkennbar, dass wenn der Körper keine Muskulatur, sondern Fett verlieren soll, darauf zu achten ist, dass ein Ganzkörpertraining angegangen wird. Dazu sind Sportarten wie Schwimmen, Laufen, Klettern oder auch Fahrradfahren sehr gut geeignet. Hierbei geht es aber wirklich um Sport. Also kein gemütliches Fahrradfahren oder Leiter steigen, sondern diese Aktivitäten so gestalten, dass die Muskulatur bestmöglich beansprucht wird.

Der Sport sollte nicht schon nach 20 Minuten zu Ende sein, sondern so lange gehen, bis man wirklich ausgepowert ist, was aber nicht heißen soll, dass man bis zum Umfallen rennt. Um nach dem Sport einen Abbau der Muskulatur zu verhindern, sollte durch die negative Kalorienbilanz darauf geachtet werden, dass dem Körper genügend Proteine zugeführt werden.

Das geht zum Beispiel über Thunfisch, Magerquark, aber auch über Supplemente wie Eiweißshakes. Insgesamt ist bei der Ernährung darauf zu achten, dass die Nahrung sehr Eiweißreich ist und die Kohlenhydrate, die man aufnimmt, aus Stärke und nicht aus Zucker bestehen, da Zucker vom Körper sehr schnell verarbeitet wird und durch diese schnelle Verarbeitung schnell ein Nährstoffüberschuss entsteht, der wiederum in Fett verwandelt wird. Auch unmittelbar vor dem Sport ist Zucker zu vermeiden, da der Körper immer zuerst die Energiequellen angreift, auf die er am schnellsten zugreifen kann, was in diesem Fall der Zucker wäre. Ebenfalls sollte der Anteil von Kohlenhydraten in der Nahrung zum Abend hin weniger werden. Das heißt, das Frühstück sollte den größten Anteil an Kohlenhydraten aufweisen, das Abendessen hingegen den so gut wie gar keinen mehr. Der Anteil an Protein in der Nahrung sollte zum Abend hin zunehmen.

Bei all dem ist zu beachten, dass das Kaloriendefizit nicht in einer Übertreibung enden sollte. Gar nichts mehr essen ist genauso kontraproduktiv wie zu viel essen. Am besten ist, wenn der Kalorienbedarf pro Tag um 20-30 Prozent unterschritten wird. Das kann schon der Fall sein, wenn bei gleichbleibender Nahrungsaufnahme das Sportpensum steigt.

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